Wer sagt, dass ein Cookie nicht gleichzeitig köstlich und gesund sein kann? Diese Hafer-Proteincookies beweisen, dass Genuss und Ernährung Hand in Hand gehen können. Sie eignen sich perfekt als Snack nach dem Sport, als schnelles Frühstück oder einfach, um den süßen Heißhunger ohne schlechtes Gewissen zu stillen – sie werden zu einem festen Bestandteil deiner Küche.
Zutaten · für 12 bis 15 Cookies
- 1 Tasse Haferflocken (nicht Instant)
- ½ Tasse Proteinpulver (Vanille oder Schokolade)
- ½ TL gemahlener Zimt
- ½ TL Backpulver
- 1 Prise Meersalz
- 2 sehr reife Bananen, zerdrückt
- ¼ Tasse natürliche Erdnussbutter
- 1 EL Ahornsirup oder Honig (optional)
- 1 TL Vanilleextrakt
Das gewisse Extra: ¼ Tasse Zartbitterschokoladenstückchen (oder zuckerfreie Schokolade) für einen köstlichen Geschmack und zusätzliche Antioxidantien.
Zubereitung
Heize den Backofen auf 180 °C vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Cookies gleichmäßig backen und nicht anhaften.
Vermenge in einer großen Schüssel die Haferflocken, das Proteinpulver, den Zimt, das Backpulver und das Salz. Mische alles gut, damit keine Klumpen entstehen und das Backpulver gleichmäßig in der gesamten Mischung verteilt ist.
Vermenge in einer anderen Schüssel die zerdrückten Bananen, die Nussbutter, den Sirup (falls verwendet) und die Vanille, bis eine glatte Masse entsteht. Je reifer deine Bananen sind, desto mehr natürliche Süße bringen sie mit.
Gieße die feuchte Mischung in die Schüssel mit den trockenen Zutaten. Rühre mit einem Teigschaber, bis ein fester, leicht klebriger Teig entsteht.
Hebe die Zartbitterschokoladenstückchen vorsichtig unter, damit sie gleichmäßig im gesamten Teig verteilt sind. Für eine noch köstlichere Variante kannst du auch gehackte Nüsse oder getrocknete Cranberrys hinzufügen.
Setze mithilfe eines Löffels oder eines Eisportionierers Teigkugeln auf das Blech und lasse zwischen ihnen etwas Abstand. Drücke sie mit der Rückseite des Löffels oder mit angefeuchteten Fingern leicht flach.
Backe sie, bis die Ränder leicht goldbraun und die Mitte noch weich ist. Achte darauf, sie nicht zu lange zu backen: Sie können beim Herausnehmen aus dem Ofen noch weich wirken, werden aber beim Abkühlen fester.
Lass die Cookies einige Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Gitter legst. Diese Ruhezeit ist entscheidend, damit sie ihre ideale Konsistenz erreichen: außen knusprig und innen weich.
Warum diese Cookies interessant sind
Reich an Proteinen
Bessere Sättigung und erleichterte Muskelregeneration nach dem Training.
Hafer
Lang anhaltende Energie, wertvolle Ballaststoffe und eine erleichterte Verdauung.
Banane
Natürliche Zucker, Kalium und Vitamine der B-Gruppe für Energie.
Zartbitterschokolade
Antioxidantien und Genuss ohne Übermaß – für einen köstlichen Abschluss.
Die auf diesem Blog geteilten Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Sie ersetzen in keinem Fall eine ärztliche Beratung, Diagnose oder eine von einer medizinischen Fachkraft verordnete Behandlung. Wenn Sie Symptome haben, sich in Behandlung befinden oder schwanger sind, konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre Ernährung ändern oder mit einer Nahrungsergänzung beginnen. Die Nahrungsergänzungsmittel von Nutremys LAB sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung oder einen gesunden Lebensstil.






